Da die letzten Änderungen von 2008 für uns massive Nachteile gebracht haben, die erst 2013 erkannt wurden, gilt es genau zu analysieren, welche Änderungen die neuen Pläne mit sich bringen.
Am Freitag, dem 14. November findet dazu eine Verhandlung in Linz statt.

Wir fordern die Bürgermeister der Gemeinden im Eferdinger Becken auf, unsere Interessen im Verfahren aktiv zu vertreten!

  • Parteienstellung für die WBO der Kraftwerkskette Aschach, Ottensheim und Asten zu fordern, Weil die Situation im Eferdinger Becken nachweislich nicht nur von den darüberliegenden, Kraftwerken sonder auch von den darunterliegenden abhängt.
  • Es ist ebenso zu fordern, dass aufgeklärt wird, warum es z.B. bei den Pegeln Christl und Unterwasser KW Ottensheim die Abweichungen um -0,6 und + 0,6m gab.
  • Weiters ist die zu fordern dass die das KW Jochenstein sowie die Innkraftwerke zur vorbeugenden Stauraumabsenkung bei drohendem Hochwasser einbezogen werden.
  • Die Forderungen müssen bei der Verhandlung am 14.11. eingebracht werden.  

ES IST ZU BEFÜRCHTEN, DASS der VERBUND für die ÄNDERUNG der WBO nur ERLEICHTERUNGEN für die "Einhaltung der WBO" VORSIEHT und dass für den Hochwasserschutz NICHTS getan wird

Informationen zu den geplanten Änderungen finden sie hier.

Die Initiative wird in der nächsten Zeit weitere Informationen zum Thema zur Verfügung stellen. Melden Sie sich für unseren Newsletter an!